Gemeinsam zum Erfolg


Sven Tešanović, Projektleiter
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

Dr. Thomas Stütze, Geschäftsführung
Havellandautobahn GmbH & Co. KG

„Wir bauen nicht für die Ewigkeit, wir bauen unter dem Lebenszyklusgedanken“: Zwischen Sven Tešanović, Projektleiter bei der DEGES, und Dr. Thomas Stütze, Geschäftsführer bei der Havellandautobahn GmbH & Co. KG, herrscht offensichtlich Grundeinigkeit. Vielleicht ist das eine Erklärung, warum alle Befragten im Gespräch das angenehme Arbeitsklima und den guten Fortschritt des Projektes hervorheben?

Das Projekt dürfe nicht von Juristen gesteuert werden, dann habe man schon verloren. „Wichtig ist, den Sinn des Projektes zu verstehen, die Gemeinsamkeiten hervorzuheben und die Kommunikationsbasis aufrechtzuerhalten, auch wenn es mal knirscht“, so Tešanović. Hier ist man ganz offensichtlich erneut einer Meinung, denn auch Thomas Stütze ergänzt: „Wie verständlich wird kommuniziert, das ist ein großes Thema!“

Eine klare Aufgabenstellung spielt sicher auch eine Rolle: „Wir haben Rahmen vorgegeben bekommen, wie die Strecke vom Dreieck Pankow bis Anschlussstelle Neuruppin auszusehen hat“, erläutert Stütze.

Was zeichnet dieses Projekt noch aus?

Tešanović hebt hervor, wie motiviert und kompetent das Team ist. „Jedes einzelne Teammitglied bringt die nötigen Stärken ein: Ob in Planung, Ausführung, Überwachung oder im Vertraglichen, das macht das Team vor Ort robust und stark“, unterstreicht Stütze.

Dass das Projekt auch einen Erfolg auf lange Sicht verspricht, liegt nicht zuletzt am Konzept der Öffentlich-Privaten Partnerschaft, denn „jemand der nicht nur plant und baut sondern auch betreibt und erhält, der macht sich im Vorfeld Gedanken, um lange Haltbarkeit zu gewährleisten“.